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Aus Spaß an der
Freude wollten sich einige Bedienstete des damaligen Dezernates
VL 3.1 beim PP Oberhausen in ihrer Freizeit einfach nur ein
wenig sportlich betätigen, ohne sich einem großen Trainings- und
Spielstress zu unterwerfen. Es herrschte sofort Einigkeit
darüber, dass als Sportart nur Volleyball in Betracht kommen
würde. Da auch mehrere Mitarbeiterinnen Interesse hatten, wurde
ein Volleyball-Mixed-Team gegründet. Schwierigkeiten bereitete
jedoch die Suche nach einer geeigneten Sportstätte. Die heute
schon üblichen, frei zugänglichen Volleyballanlagen gab es zu
dieser Zeit noch nicht. Nur durch den Anschluss an einen Verein
bestand die Möglichkeit, eine Sporthalle anzumieten um dort den
Sport ausüben zu können. Was lag da näher, als sich dem PSV
Oberhausen e.V. als Volleyball-Abteilung anzuschließen. Der
Hauptverein war sofort mit der Gründung einer neuen Abteilung
einverstanden. So wurde am 27.11.1997 im “ Haus Wittekind“ in
Oberhausen - Osterfeld die Volleyball-Abteilung gegründet. Die
Mitgliederzahl hat sich seitdem nur unwesentlich verändert. Von
den 17 Gründungsmitgliedern sind heute noch vier aktiv dabei.

Bilder vom
Trainingsbetrieb 2009
Zurzeit hat die
Abteilung 19 Mitglieder ( 14 Frauen zwischen 15 und 62 Jahre / 5
Männer zwischen 44 und 59 Jahre )
Unsere
Volleyball-Abteilung ist eine echte “Just for Fun“
Abteilung.
Wir nehmen an
keinem Spielbetrieb irgend einer Liga teil, sondern üben diese
Sportart einfach aus Spaß an der Sache und ganz ohne
Leistungsdruck aus. Abseits von Tabellenrängen und Punkteständen
kann so jeder Baggern und Pritschen was das Zeug hält.
Gleichzeitig kann er sich und seinen Körper sportlich fit
halten.
Spielweise:
Vor den Regeländerungen des Jahres 2001 konnte
nur die aufschlagende Mannschaft punkten. Erst wenn sie einen
Fehler gemacht hatte, wechselte das Aufschlagsrecht an den
Gegner und dieser konnte nun punkten. Hierbei galt die Zählung
bis 15 grundsätzlich für alle Sätze, wobei die ersten vier
Durchgänge spätestens - d. h. unabhängig vom Vorsprung -
entschieden waren, wenn eines der beiden Teams 17 Punkte
erreichte; der fünfte Satz wurde dann wie heute in „Rally-Point-Zählweise“
bis 15 und ohne Maximalpunktgrenze durchgeführt.
In der heutigen Zeit erzielt die Mannschaft, die
einen Spielzug gewinnt, einen Punkt („Rally-Point-System/-Zählweise“).
Diese Regel wurde eingeführt, um die Dauer eines Spiels besser
zu kontrollieren und das Spiel damit zuschauerfreundlicher bzw.
TV-tauglicher zu machen. Begeht die aufschlagende Mannschaft
einen Fehler, erhält die andere Mannschaft sowohl einen Punkt
als auch das Aufschlagsrecht. Ihre Spieler wechseln die
Positionen gemäß der Rotationsfolge. Aufschläger ist dann der
Spieler, welcher nach der Rotation auf Position 1 steht.
Es wird in einem
Satz
so lange gespielt, bis eine Mannschaft 25 Punkte erreicht hat.
Für den Satzgewinn muss sie jedoch mindestens zwei Punkte mehr
haben als der Gegner, ansonsten wird der Satz bis zur
Entscheidung verlängert. Um das Spiel zu gewinnen, muss eine
Mannschaft drei Sätze (Gewinnsätze) für sich entscheiden.
Sieger eines eventuellen fünften Satzes (Tie-Break) ist
die Mannschaft, welche 15 Punkte erreicht und mindestens zwei
Punkte Vorsprung hat. Vor dem fünften Satz werden sowohl das
erste Aufschlagrecht als auch die Spielfeldseiten neu gewählt.
Sobald eine Mannschaft acht Punkte erreicht hat, wechseln beide
Mannschaften die Spielfeldseiten. |